Dies ist das Archiv zu der Kategorie 'Linux'.

Sparen beim Sparschein

Abgelegt unter Linux am 12.09.2009

Burgerking hat neue Spar/Probierscheine (Gutscheine sinds ja net). Aber selbst bei den Sparscheinen kann man noch sparen, wenn man 4 auf eine Seite macht.

pdfjoin burgerking-sparscheine.pdf burgerking-sparscheine.pdf burgerking-sparscheine.pdf burgerking-sparscheine.pdf ; pdfnup –nup 2×2 burgerking-sparscheine-joined.pdf ; lpr burgerking-sparscheine-joined-2×2.pdf

(c) nougad.

Antidepressiva Gentoo

Abgelegt unter Linux am 07.02.2009

Manchmal, wenn ich nicht ganz so gut drauf bin, spiele ich hin und wieder mit dem Gedanken mir wieder Gentoo zu installieren. Da wird man dann plötzlich wieder vor so viele Herausforderungen gestellt und vor allem kann man sich über so viele Kleinigkeiten (vor allem die guten zyklischen Abhängigkeiten) aufregen, dass die eigenen kleinen Problemchen des Alltags ins Hintertreffen geraten. Ja, dass war eine schöne Zeit.

Freien Festplattenplatz downloaden

Abgelegt unter Linux am 29.01.2009

Unter Ubuntu kein Problem.

Es müssen 13,0MB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 48,3MB Plattenplatz freigegeben.

Eingestöpselt

Abgelegt unter Linux am 07.01.2009

Eingestöpselt

Süß.

Mal eben den Standarddateimanager geändert

Abgelegt unter Linux am 03.01.2009

sudo mv /usr/bin/thunar /usr/bin/thunar.default
sudo ln -s /usr/bin/nautilus /usr/bin/thunar

Wieder ein großartiger Beitrag in der Reihe “Warum Linux ruled”. Bin ja im Moment XFCE-User. Aber Thunar ist mir einfach zu Lowcost..

Devils Pie

Abgelegt unter Linux am 20.12.2008

Nachdem ich heute den ganzen Tag wieder nur über Windowmanagern gebrütet habe, mich aufgeregt habe das einfach nichts so will wie  ich will, habe ich jetzt endlich etwas mit dem ich zufrieden bin.

Gnome und KDE sind definitiv überladen. Selbst Vista (64) performt auf meinem Phenom x4 besser als Ubuntu mit Gnome oder KDE. Wenn mir jemand helfen kann dies zu ändern, gerne. Ein Ausschalten von zwei, drei Prozessen die es beim Start gibt half leider nicht. Da ich aber mit Gnome an sich zufrieden war, wagte ich einen erneuten Blick auf XFCE. Ähnlich hübsch wie Gnome, nur nicht so überladen. Gut, der Fenstermanager war schon mal gewählt.

WMII und ION sind zwar nette Lightweight WindowManager, sehr pragmatisch und alles, ja, aber das Handbuch ist zumindest bei WMII nicht sehr ergiebig was Customizing angeht. Ich möchte Entwicklungsumgebungen immer auf der zweiten Arbeitsfläche. Auf dem Desktop möchte ich Firefox auf dem zweiten Screen, egal auf welcher Arbeitsfläche. Das konnte n mir die Manager auch nicht erleichtern. Doch da kam die Lösung, Devils Pie. Wunderschöne LISP Konfigurationsdateien. Allein deswegen musste ich das schon ausprobieren. Und da sagt noch mal einer, dass man an der Hochschule nichts fürs Leben lernt.

Devils Pie ist ein kleines Programm namens devilspie, welches in den Repositorys der gängsten Distributionen ist. Nachdem es installiert ist, muss nur Sichergestellt werden, dass es bei jedem Start des PCs gestartet wird.

Ferner erstellt man im Homeverzeichnis einen Ordner .devilspie worin Dateien mit der Endung .ds kommen. Darin kommt dann so hüscher Code wie

(if (matches (window_name) “Eclipse Platform”)
 (begin
  (set_workspace 2)
  (maximize)))

Was einfach besagt, das wenn in dem Namen eines Fensters das Wort Eclipse drin vor kommt, dann kommt es auf den zweiten Workspace und wird maximiert. Man kann natürlich neben maximize auch noch genaue Positionsangaben machen, oder was man sonst so mit den Fenstern machen kann.

So sollte von nun an endlich Ordnung herschen.

  • Alles was auch nur im entferntesten mit Pidgin zu tun hat, Workspace 1
  • Alles was eine IDE ist, Workspace 2
  • Firefox und PDF-View immer auf den rechten Bildschirm, egal welcher Workspace

Dieser Beitrag sollte nur dazu dienen, euch Lust zu machen sich mit dem Programm zu beschäftigen. Tiefer eintauchen kann man hier.

wmii

Abgelegt unter Linux am 24.11.2008

Ratespiel. Was ist das? (klick drauf macht es größer)

amllwmii

Meine neue Desktopoberfläche. 3360 x 1050 Pixel grau in grau. Ich habe einen neuen Fenstermanager entdeckt, der mir richtig zu gefallen scheint. Das Zauberwort heißt “tiling”.  Zu deutsch: kacheln. Es gibt keine Taskleiste sondern alle offenen Fenster werden gleichzeitig angezeigt indem Kacheln erzeugt werden. Das ist richtig gut, weil man viel mehr übersicht hat was los ist ohne pixelgenau die Fenster nebeneinanderstellen zu müssen. Mit einem duzend Shortcuts kann man das fast ohne Maus bedienen. Ein solches System kam mir gerade recht, da ich mich a) mit den virtuellen Desktops inzwischen mehr als angefreundet habe und b) mich diese ganzen Hintergrundprozesse von Gnome und KDE immer übelst nervten. Mein Quadcore mit 4 x 2.6Ghz war vom Arbeitsgefühl her langsamer als unter Vista 64 Bit. Dies ist nun auch endlich behoben, jetzt laggt absolut gar nichts mehr. So sieht eine meiner Arbeitsflächen aus.

amllwmii2

Ich muss mir jetzt nur mal die Zeit nehmen, die Konfigurationsdateien ordentlich einzustellen um beim Systemstart Zeit zu sparen. Ganz nebenbei kann man per ruby-wmii auch direkt den Fenstermanager per Ruby steuern. Dies ist der dritte Punkt der eindeutig dafür spricht, dass ich den benutze! Und wenn man gerade mal nicht kacheln kann, wegen Gimp oder so, dann kann man die Fenster natürlich auch altbewährt frei verteilen wie es einem beliebt.

KDE4 Intrepid Ibex – quo vadis?

Abgelegt unter Linux am 01.11.2008

Bin richtig erstaunt. Der Backport von der Version 4.2 aus den SUSE-Repositorys auf die Version 4.1 die Ubuntu mitliefert ist mal richtig gelungen. Ich habe das letzte halbe Jahr Gnome oder Fluxbox benutzt, da KDE 4 zu unausgereift war (jaja, ich weiß das es eine Developer-Version war), KDE 3.5 aber zu alt. Das KDE 4.1, dass das neue Ubuntu mitliefert, ist besser als aus den Extra-Repositorys welche man sich nachträglich installieren kann. Desweiteren ist es endlich mal so Optimal integriert wie bisher nur Gnome in Ubuntu war. Ich kann nur jedem empfehlen, der schon auf das neue Ubuntu geupgraded hat sich das Paket

kubuntu-desktop

zu installieren und es selbst auszuprobieren. Ich freue mich richtig, was aus KDE geworden ist. Ich freue mich für das KDE-Projekt und die KDE-Nutzer die beidermaßen eine lange Durststrecke hinnehmen mussten. Ich persönlich habe diese Durststrecke zwar nicht hingenommen, aber open minded wie man nun mal ist will man ja allen Neuerungen eine Chance geben. Gnome muss jetzt kräftig nachziehen.

Sich selbst regenerierende Software

Abgelegt unter Linux am 31.10.2008

Gerade wollte ich ein Update auf die neue Version von Ubuntu machen. Soweit so gut, ging das letzte mal ja auch problemlos. Hatte noch weiterhin Amarok und Firefox am laufen, arbeitete normal weiter. Irgendwann wurde dann nicht mehr auf Maus und Tastatureingaben reagiert. Okay, ungut – dachte ich. Nach einem Neustart fuhr das System auch nicht mehr hoch. Habe nochmal neugestartet, und bin in den Recovery-Mode von Ubuntu. Einfach mal nur aus purer Verzweiflung. Da wurde mir dann auch sogleich angeboten, sämtliche Packages zu reparieren die installiert sind. Gut dachte ich, kann ja nicht schaden.

Tat es auch nicht. Einige Abfragen kamen, die mich dann schon wieder bald lächeln liesen. Grub fragte ob er eine neue menu.lst nutzen soll. Und, oh Wunder, darin waren schon die Einträge für die 8.10 Version. Da ratterte er dann noch eine Weile durch, konnte aber anscheinend nicht alles fixen da es noch keine Internetverbindung gab. Nach einem weiteren Neustart kam ich zumindest schon wieder auf den Loginscreen. Meine Tastatur und Maus gingen immer noch nicht.

Ein erneutes joinen des Revorymodes erlaubte mir diesmal sogar eine Internetverbindung. Wodurch er 330 Packages aktualisieren konnte. Nachdem sich das System ca. eine Stunde lang selbst regeneriert hat, bleibt mir nur noch eine fehlerhafte xorg.conf im Moment .. und ein nagelneues, funktionierendes Intenteprid Ibex!

Volltextsuchen

Abgelegt unter Linux am 29.10.2008

Linux:

kb1@kb:/var/www$ grep -r “main_right_boxes” pcflashed/*

Windows:

Start => Suche => Ordner angeben => Wort eintippen => warten und dann doch kein Ergebnis bekommen.

UPNP-Server Mediatomb für PS3 konfigurieren

Abgelegt unter Linux, PS3 am 05.09.2008

Jetzt geht das auch noch. Langsam gehen mir die Sachen aus, die ich in den Ferien lernen oder fixen wollte. Lediglich eine einzige Zeile hat gefehlt. Hier mal die komplette Installation unter Ubuntu:

sudo apt-get install mediatomb

sudo vim /etc/mediatomb/config.xml

Darin:

<protocolInfo extend=”yes”/><!– For PS3 support change to “yes” –>

..

<!– Uncomment the line below for PS3 divx support –>
<map from=”avi” to=”video/divx”/>
<map from=”avi” to=”video/x-divx”/>

Wichtig ist die zweite von mir hinzugefügte Zeile! Da scheinen die einen Bug gemacht zu haben. Warum auch immer, für europäische PS3’s gehts so nicht. Dann jedenfalls die Datei speichern. Und das ganze Starten.

sudo /etc/init.d/mediatomb start

Wichtig: Wer das bereits installiert hat und damit kämpft, der muss nach der Änderung in der config.xml sämtliche Dateien neu hinzufügen!! Natürlich erst nachdem der Server neu gestartet worden ist. Beachtet bitte auch, dass ein restart nicht sauber funktioniert. Der Server muss gestoppt und wieder gestartet werden.

So – jetzt gibts Filmgenuss auf dem heimischen Fernseher – frisch gestreamt, was immer das Herz aus meinem Medienarchiv begehrt.

Amarok mit PulseAudio

Abgelegt unter Linux am 05.08.2008

Yeah – jetzt geht restlos alles an meinem neuen System – hat ja nur 2 Wochen gedauert!

Wer beim Starten von Amarok unter Ubuntu Hardy Heron den Fehler bekam, dass Xine nicht initialisiert werden konnte, dem lohnt ein Blick in die datei .xine/config und ändert folgenden Eintrag auf

audio.driver:pulse

Und schon steht dem Musikgenuss mit Amarok nichts mehr im Weg.

PulseAudio und gleichzeitig Flash

Abgelegt unter Linux am 05.08.2008

Wenn ihr bisher noch keine Flashvideos abspielen konntet, wenn im Hintergrund noch ein Mediaplayer geöffnet war.. so lege ich euch folgenden Workaround ans Herz.

sudo apt-get install –reinstall pulseaudio libflashsupport

vorrausgesetzt, dass die Pakete überhaupt schon installiert sind.. :)

Phenom auf AMD780G mit Powernow unter Ubuntu Linux Hardy

Abgelegt unter Linux, PC am 03.08.2008

Anscheinend ist mein Chipsatz AMD780G oder mein Prozessor Phenom X4 9950 zu neu, als das Linux da ohne weiteres die Prozessortaktstufen unterstützt. Meine Odysee ist zu Ende. Er skaliert endlich richtig! Dies möchte ich möglichst vielen Menschen zugänglich machen.

Das Kernel-Modul powernow-k8 muss geladen werden. Dies geschieht (einmalig) durch

sudo modprobe powernow-k8

oder dauerhaft durch einen eintrag in der /etc/modules.

Danach müssen verschiedene Prozesse noch gestartet werden (dies reicht einmalig, sind nach dem Neustart dann noch da!)

sudo /etc/init.d/cpufreqd start
sudo /etc/init.d/powernowd
sudo /etc/init.d/powernowd.early

Wenn diese Programme sich nicht starten lassen, so muss wahrscheinlich mindestens noch

  1. cpufreqd
  2. cpufrequtils

installiert werden. Den Powernow-Dämon muss man dann an sich nicht mehr installieren. Mit den cpufrequtils wird auch cpufreq-info mitgeliefert. Ohne die richtige Konfiguration wird sich dann eine Ausgabe wie

analysiere CPU 0:
Treiber: powernow-k8
Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0
Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1.30 GHz – 2.60 GHz
mögliche Taktfrequenzen: 2.60 GHz, 1.30 GHz
mögliche Regler: powersave, performance
momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1.30 GHz und 1.30 GHz.
liegen. Der Regler “powersave” kann frei entscheiden,
welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.
momentane Taktfrequenz ist 1.30 GHz.

zeigen. Man sieht eindeutig den Fehler, dass die Frequenz zwischen 1.3Ghz und 1.3Ghz liegen soll. Jetzt kommt das wirklich interessante – wo stellt man dies ein? Dafür sind folgende Dateien verantwortlich, die ich hier mal posten will bevor ich das Problem gelöst habe. (Exemplarisch für CPU0).

kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat cpuinfo_max_freq
2600000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat cpuinfo_min_freq
1300000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_governor
ondemand
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_available_frequencies
2600000 1300000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_max_freq
1300000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_min_freq
1300000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_cur_freq
1300000
kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$

Wichtig ist, dass in der cpuinfo_max_freq der richtige wert drin steht! Sonst können Schäden an der Hardware entstehen. Wie man sieht, sind die Werte auf welche die CPU skalieren darf (scaling_min_freq) auf 1.3Ghz festgelegt (die Werte sind in Kiloherz niedergeschrieben). Dies müssen wir jetzt ändern. Doch wie? Man kann nicht direkt in die Dateien schreiben, da /sys/ ein dynamisches Dateisystem ist. Dafür gibt es das Programm sysfsutils. Dies schreibt bei jedem Start die Dateien neu, mit Werten die man in der /etc/sysfs.conf angibt. Meine /etc/sysfs.conf sieht im Moment so aus:

devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor=ondemand
devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/scaling_governor=ondemand
devices/system/cpu/cpu2/cpufreq/scaling_governor=ondemand
devices/system/cpu/cpu3/cpufreq/scaling_governor=ondemand

devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_max_freq=2600000
devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/scaling_max_freq=2600000
devices/system/cpu/cpu2/cpufreq/scaling_max_freq=2600000
devices/system/cpu/cpu3/cpufreq/scaling_max_freq=2600000

Die maximale Frequenz für jeden CPU-Kern wurde auf 2.6Ghz erhöht. Desweiteren wurde der Governor (die Strategie, wie das System die Taktraten der Kerne anhebt) für jeden Kern auf ondemand gesetzt. Das heißt, dass die Taktrate erhöht wird – und das direkt bei Bedarf. Weitere Governor sind:

ondemand (Standard bei den meisten Systemen) Die CPU-Frequenz wird den aktuellen Bedürfnissen an die Rechenleistung angepasst. Dabei wird die CPU-Frequenz u.U. sprunghaft angehoben oder abgesenkt.
conservative Die CPU-Frequenz wird den aktuellen Bedürfnissen an die Rechenleistung angepasst. Die Taktfrequenz wird aber Schritt-für-Schritt angehoben bzw. abgesenkt.
performance Die CPU läuft permanent auf der höchsten erlaubten Taktfrequenz.
powersave Die CPU läuft permanent auf der niedrigsten erlaubten Taktfrequenz.

(Quelle: Ubuntuusers)

Nachdem nun die /etc/sysfs.conf geschrieben worden ist, und das Programm mit

sudo /etc/init.d/sysfsutils start

gestartet worden ist, sollten nun unsere Analysen auch die richtigen Ergebnisse zu Tage bringen. Erstmal mit cpufreq-info (stellvertrend für Kerne 1 + 2):

analysiere CPU 0:
Treiber: powernow-k8
Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0
Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1.30 GHz – 2.60 GHz
mögliche Taktfrequenzen: 2.60 GHz, 1.30 GHz
mögliche Regler: userspace, ondemand, powersave, conservative, performance
momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1.30 GHz und 2.60 GHz.
liegen. Der Regler “ondemand” kann frei entscheiden,
welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.
momentane Taktfrequenz ist 1.30 GHz.
analysiere CPU 1:
Treiber: powernow-k8
Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 1
Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1.30 GHz – 2.60 GHz
mögliche Taktfrequenzen: 2.60 GHz, 1.30 GHz
mögliche Regler: userspace, ondemand, powersave, conservative, performance
momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1.30 GHz und 2.60 GHz.
liegen. Der Regler “ondemand” kann frei entscheiden,
welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.
momentane Taktfrequenz ist 2.60 GHz.

Man sieht sehr schön den Vorteil eines AMD’s. Jeder Kern kann seine Taktrate einzeln ändern. Nicht so wie die zusammengeclusterten Intels (*flame* .. auch wenn deren Treiber wohl besser sind ..). Die zweite Analyse, direkt in cpufreq zeigt auch, dass die maximale Frequenz auf die der Prozessor skalieren darf ebenfalls angehoben worden ist, was wir ja direkt durch unseren Eingriff der sysfsutils erreicht haben (Wieder nur exemplarisch für einen Kern).

kb1@kb:/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq$ cat scaling_max_freq
2600000

Abschließend bleibt zu sagen, dass man auf diesem Wege wenigstens zwischen 1.3Ghz und 2.6Ghz ondemand wechselt. Ist zwar nicht ganz so ein elegantes Speedstepping .. aber immerhin funktioniert es, und das trotz der schlechten Linux-Unterstützung seitens ATI/AMD. Besser so, als wie wenn die CPU ständig mit 4 x 2.6Ghz durchheizt. Gerade im Sommer war das alles andere als angenehm. Und auch besser als wie wenn er nur auf 1.3Ghz läuft.. dann hätte man sich ja fast keinen neuen PC holen müssen! Ich hoffe, dass diese Anleitung möglichst schnell per Google gefunden wird, damit nicht jeder noch mal die gleiche Odysee durchmachen muss. Deshalb auch die vielen Buzzwords im Titel .. hehe.

Devilspie

Abgelegt unter Linux am 25.07.2008

So mein zweites Problem habe ich gelöst. Nur es noch nicht eingerichtet.

Devilspie {en} ist ein Fenstererkennungs-Programm, welches die Funktionalität von Fenstermanagern erweitern kann. Inspiriert vom Sawfishs „Matched Windows“-Feature erkennt es Fenster, wenn sie geöffnet werden und verändert diese je nach Einstellung.

Die Funktionalität ist ja bombastisch.

Amarok unter Gnome

Abgelegt unter Linux am 25.07.2008

Würde gerne Amarok wieder unter Gnome zum laufen bringen. Allerdings macht er nix. Starte ich ihn z.b. über die Konsole mit

kb1@kb:~$ amarok

kommt gar nix. Auch keine neue Eingabeaufforderungszeile.

kb1@kb:~$ amarok -v
Qt: 3.3.8b
KDE: 3.5.9
Amarok: 1.4.9.1

falls das was hilft..

bin echt ratlos. Auch neuinstallieren hat nichts gebracht :(

Hui – jetzt bekam ich eine Fehlermeldung. xine was unable to initialize Audiodrivers. Okay, hängt vielleicht mit meinem anderen Problem (zwei posts weiter unten) zusammen..

Lautstärke spackt

Abgelegt unter Linux am 25.07.2008

Kann es leider nicht detailierter Ausführen.

Logitech Z-10 Speaker, über USB angeschlossen (die haben eine Soundkarte drin).

Audio-Einstellungen:
Audiowiedergabe für Klang, Musik und Film, und Konferenz auf USB Audio.

vorgegebene Mixerspur: Z-10 USB Speaker (Alsa Mixer). Darunter ausgewählt PCM.

Nun kann ich mit den Laut/Leisestasten meiner Tastatur zwar etwas machen (es kommt das Ding das Laut/Leise macht) – aber wo macht es das?
Das ist jedenfalls NICHT der Generelle Kanal, der im Trayicon den Lautsprecher symbolisiert, der ist komplett hochgedreht – egal was ich mache. Ich kann ihn Manuell verändern, aber dies ändert rein gar nix.

Nach einem Doppelklick auf den Traylautsprecher habe ich ja meinen Mixer.
Datei->Gerät wechseln->Z-10 USB usw.
Jetzt fängt das wirklich wirre an.
Ich kann nur den rechten Regler nach oben tun, dementsprechend wird nur der rechte lauter.
Der linke geht immer wieder runter.
Wenn ich die beiden “verkette” durch das Icon unten, dann ändert dies nix.
Ab und zu geht es, wenn ich zuerst den Rechten nach oben mache und dann mit der Lautstärkeregelung der Tastatur lauter mache, dass die beiden dann auf ein Niveau springen. Aber das geht nur einmal, will ich noch mal lauter machen dann machen sie wieder was sie wollen – gehen aber meist runter.

Konkret suche ich glaube ich die richtige Möglichkeit wie man den Master einstellt.
Ich habe es zwar als vorgegebene Mixerspur in den Audio-Einstellungen aber davon zeigt sich das Tray ziemlich unberührt.
Und auch davon die allgemeinen Mixergeräte..

Audio Einstellungen

Keep on Moving, MBR

Abgelegt unter Linux am 21.07.2008

Setup: sda (window), sdb(linux), sdc(home)

Dazu kommt ein einzelne IDE Platte jetzt neu.

Mainboardreihenfolge der Kanäle:
2 x IDE
4 x SATA

Die IDE werden vor den Sata aufgeführt, in der internen liste des BIOS. Bootreihenfolge ist aber die sda vorne! und die neue IDE ganz hinten.. Wenn er booten will merkt Grub, dass er sich nicht laden kann. Error 17.

Komisch ist aber, dass Grub sich SELBST ja findet, sonst wär es kein GrubError sondern ein No-System-Error.

Deshalb hat es auch nichts gebraucht die Einstellungen der Grubdatei alle von (hd0,0) auf (hd1,0) und (hd1,0) auf (hd2,0) zu ändern.
Wenn man dann mit der Platte bootet, gleicher Fehler. Eigentlich logisch, da er Grub nicht mehr findet. Wenn man ohne die Platte bootet, findet er Grub aber die Systeme nicht mehr (hab ich inzwischen zurückgeändert).

Etwas verwirrend der letzte Absatz, wichtig ist nur das da oben..

Ich will den MBR nicht auf die IDE Platte machen, da Windows ja Partition C:/ ist, auf der sda .. das würfelt wieder alles durcheinander. die neue Platte soll nur ne Datenplatte für Windows werden.

Irgend jemand eine Idee?

GRUB loading Error

Abgelegt unter Linux am 21.07.2008

Da hat es mir erstmal das Blut in den Adern gefrieren lassen.Was davor geschah:

WD-IDE 300GB Platte in den Rechner eingebaut. Ein haufen Kabel anders strukturiert und verlegt, dass die auch Strom bekommt (eigentlich alle Stromkabel).

Nun habe ich gerade den ersten IDE-Port erwischt, und da es das einzige Gerät dran war (und ich keine Jumper hier habe) war es der Master. Das BIOS ist so eingestellt, dass die neue Platte da eigentlich an der vierten Position ist (Bootreihenfolge).

Jetzt frage ich mich, ob das an der Position des Geräts liegt oder ob GRUB es nicht versteht wenn man neue Platten einbaut. Meine stärkste Vermutung ist allerdings das die Reihenfolge der Platten durcheinandergekommen ist und GRUB nicht mehr das OS von Platte/Partition hd(0,0) laden kann. Aber witzig, dass immerhin noch GRUB an sich geladen wird. Sonst würde ja ein No Systems Error kommen. Das Problem ist, dass ich jetzt auch ungern in der grub.conf rumfrickele und alle Festplattenindizes um eins erhöhe, weil wenns das nicht war .. wirds ein Spaß mit ner LiveCD..

6 Monate Linux – ein Resume

Abgelegt unter Linux am 12.07.2008

Vor ziemlich genau 6 Monaten, in der letzten Prüfungszeit, habe ich mich entschlossen auf Linux umzusteigen. Mir hat das Konzept gefallen, aber ich hatte nahezu null Ahnung von der Materie. Wegen Ole hab ich mich entschlossen, Gentoo zu installieren kompilieren, da ich da auch gleich eine kompetente helfende Hand hatte. Lief an sich auch ganz gut, nachdem die Installation nach einer Woche abgeschlossen war. KDE 3.5 war Okay, und ich hab es langsam immer öfter benutzt. Im laufe der Zeit hatte ich dann fast gar nicht mehr auf meine Windowsinstallation zurückgegriffen, sondern mich motiviert die Sachen in Linux zu erledigen sofern es ging.

Irgendwann war mir das kompilieren zu mühselig, die vielen Configdateien nervten. Also gerade die beiden größten Vorteile von Gentoo und ich bin auf Kubuntu 8.04 umgestiegen als dies released wurde. Kubuntu damals noch, weil ich von KDE überzeugt war – hatte allerdings noch nichts anderes ausprobiert. War zunächst sehr erfreut, dass sich alles so gut eingliederte, aber hab doch einen geringen Geschwindigkeitsverlust bemerkt im Vergleich zu Gentoo.

Irgendwann war mir das laggen von KDE4 dann doch zu nervig, und rein aus Spaß habe ich mal Fluxbox ausprobiert. Davon war ich dann auch gut 3 Wochen lang überzeugt, da nichts mehr gelaggt hat und alles schnell war.

In einer gelangweilten Stunde bei meinen Eltern zu Hause habe ich dann auch mal Gnome ausprobiert. Nach den ersten Gehversuchen war ich jedoch überzeugt. Erst vor kurzem habe ich dann meinen Laptop formatiert aufgrund von großen Programmwirrwars der einzelnen Desktopmanagern. Ubuntu 8.04 hat mich dann vollends überzeugt. In der Gnomeumgebung war einfach alles aus einem Guss. Firefoxplugins, etc. ging alles so Problemlos zu installieren. Keine großen Lücken im System wie bei KDE. Lag vielleicht auch am mangelnden Support von KDE seitens der Ubuntuentwickler. Zu diesem Zeitpunkt nutzte ich Windows schon lange nicht mehr. Der einzige Zweck lag in einigen wenigen FH-Fächern wo ich Komplikationen vermeiden wollte.

Fazit: Vom anspruchsvollen Gentoo zum trägen Kubuntu bin ich schließlich bei Ubuntu angelangt. Kann es kam erwarten meinen neuen PC in Betrieb zu nehmen, mit einem komplett neuen Ubuntu – ohne Altlasten. Zu Windows zurück will ich auf keinen Fall mehr. Der Workflow von Linux ist einfach besser. Wofür man in Windows ewig viel klicken muss, ist dort in wenigen Sekunden in der Konsole erledigt. Man ist einfach näher am System – während sich andere über mangelnde Vistatreiber oder Vista-Laggs aufregen bestätigt man einfach nur die proprietäre Software mit einem Klick und die Sache ist gegessen. Ich bin kein Bleeding Edge-, wie Ole ,oder Opensource-Fanatiker wie Flo, ich nutze einfach die Vorteile die mir geboten werden. Vorteile die mir Windows nicht bieten kann.