Der DHCP Server auf dem Router läuft endlich, und damit komme ich zu der Annahme das Probleme aussitzen meistens hilft. Nicht in einem Sinne dass sie sich von selbst lösen, auch nicht in dem Sinne eines Kiffers dem alles egal ist. Viel mehr ist es das unterbewusste Beschäftigen mit etwas (meistens wohl im Schlaf), das einen sämtliche Schritte nochmals wiederholen lässt und hilft neue neuronale Verknüpfungen aufzubauen. Jedenfalls wusste ich überhaupt nicht was mich vorhin dazu gebracht hat mich nochmal auf meinem Router per Putty einzuloggen um ihn jetzt schlussendlich auch richtig zu konfigurieren. Dabei war es nicht einmal nötig, dem studentischen Untermieter (Sport-BWL in Künzelsau .. würg) musste ich bereits manuell eine IP zuweisen.
Vielleicht war es die Suche nach einem geeigneten Synchronisationstool von Desktop und Laptop die ja in Zukunft mit jeweils Kubuntu/xp home und Gentoo/xp prof ausgestattet werden bzw. der Laptop es schon ist.
Dies bringt mich zu meiner nächsten Annahme: Größere Probleme lösen kleinere Probleme. Vielleicht weil die kleineren Probleme nun winziger und nicht mehr so schlimm erscheinen, aber wohl eher durch das Wissen noch mehr leisten zu müssen und mit dem Bewusstsein das dieser Gewinn an Wissen in naher Zukunft abgeschlossen sein muss. Es also tatsächlich möglich sein muss.
Mit diesen philosophischen Worten verabschiede ich mich in die Nacht.