Man begegnet ihm jeden Tag, doch viele wissen nicht einmal dass es so heißt: das generische Maskulinum.
“Sehr geehrte Kollegen/innen”, “liebe Schüler/innen”, “alle Studenten/innen…” In Texten, in Reden, sogar im Alltag - ständig wird pflichtbewußt dieses blöde “…/innen” an die Wörter angehängt, das die Rede zum Stocken bringt und den Inhalt ins Lächerliche zieht. Was soll das bezwecken? Feministen/innen sagen, daß erst so auch die Frauen mitangesprochen werden. Aber das ist ganz einfach nicht wahr! Das generische Maskulinum bezieht Männlein, Weiblein und Neutra gleichermaßen mit ein, und es machte seine Sache wirklich gut - bis plötzlich besagte Feministen/innen sich selbst ausschlossen und behaupteten, sich davon nicht angesprochen zu fühlen - selbst Schuld, sage ich! Das liegt nicht an der Grammatik, sondern daran, daß sie sich die Ohren zuhalten und keinen Duden lesen! Die deutsche Sprache ist gut und eindeutig, wie sie ist. Sie muß nicht verändert werden. Man sollte doch in erster Linie Mensch sein, und die Frauen sollten nicht erst zuhören, wenn man ihnen zwei Extrasilben widmet. Ständig wird Gleichberechtigung gefordert, aber dass Feministen/innen sich diesen Weg selbst verbauen erkennen wenige.
Ich widme diesen Beitrag unserer Sprache und dem Erhalt des generischen Maskulinums.
2 Comments
Danke! Ich kann’s auch nicht mehr sehen…
Zustimmung.