Suppendiät
Abgelegt unter Leben am 01.07.2009Bei den japanischen fertigsuppen wird Nährwertgehalt in kcal / 100ml angegeben. Ich glaub ich brüh die das nächste mal einfach mit 400ml statt 500 ml Wasser auf und spare mir 80 kcal
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Bei den japanischen fertigsuppen wird Nährwertgehalt in kcal / 100ml angegeben. Ich glaub ich brüh die das nächste mal einfach mit 400ml statt 500 ml Wasser auf und spare mir 80 kcal
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Da ich mit dem neuen Design andere Inhalte bringen wollte, aber keine Inhalte kamen, kommt jetzt das alte Design als neues Design bis wirklich klar ist was ich hier weiter schreiben will. Meine Meinung bezüglich privaten Weblogs hat sich nämlich noch nicht geändert
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Nacht – nicht zum ersten mal. Dahingleitend am Himmel bietet die Stadt ihr Schauspiel. Bunt leuchtend durch Licht aus das Fenstern wirkt sie wie ein Kornfeld im nuklearen Winter. Ein Mann mit Hut, welcher typisch für Geschichten solcher Art ist, setzt sich in die Achterbahn und unnachlässig inspirierend geht es abwärts.
Heute wurde endlich die Website von PCAction relaunched. Am kompletten Relaunch war ich seit Juli beteiligt. Eingebracht habe ich mich durch:
Also eigentlich alles, was nicht mit der Community zu tun hat. Wieviele hunderte Stunden arbeit ich investiert habe, darf ich nicht sagen, wohl aber das jetzt erst mal eine ordentliche Rechnung fällig ist
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Ich lasse jetzt erst mal den Pressetext sprechen (Oh Mann, ist das cool!!)
Nervenkitzel und Sensationen: www.pcaction.de erstrahlt in neuem Glanz
Freitag, der 13. wird zum Glückstag für Spiele-Fans
Von Grund auf neu entwickelt und mit vielen Features versehen, startet heute Computecs Portal www.pcaction.de neu durch. “Players! Community! Action!” lautet das Motto und das ist auch Programm. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Action-Spielen, aber das ist längst nicht alles. Neben den gewohnten News, Tests und Specials steht allen Gaming-Begeisterten ab sofort auch eine Community mit Rat und Tat zur Seite: Gaming verschmilzt mit Social Networking. Computec Media unterstützt den Relaunch mit einer zielgruppengenauen TV- und Online-Kampagne.
Für die Fans der Webseite ist der Relaunch von www.pcaction.de in diesem Jahr wohl genauso wichtig wie für die USA die Präsidentschaftswahl. Getreu der neuen Devise “Players! Community! Action!” ist das Portal DIE Internet-Community für Gamer, die neben dem Zocken auch noch andere Hobbys haben. So versorgt die Webseite die Spieler-Community mit Musik- und Filmempfehlungen und verzichtet dabei stets auf trockene Berichterstattung – diskussionswürdige Meldungen aus der Gaming-Branche werden auf der Startseite in der Sprache der User aufbereitet.
Dabei ist die neue pcaction.de nicht länger ausschließlich auf PC-Spieler fixiert: Jeder Gamer, der auf Action steht, findet, was er sucht, und trifft dabei mit Sicherheit auf Gleichgesinnte: In der neuen Community verfügt jeder registrierte User über ein umfangreiches Profil mit Blog-Funktion, Bildergalerie, Gästebuch, Terminkalender und Freundesliste. Gaming verschmilzt mit Social Networking: Die pcaction.de-Community muss sich selbst vor großen Social Networks nicht verstecken.
Den heutigen Neustart des Portals unterstützt Computec Media mit einer zielgruppengenauen TV- und Online-Kampagne und einem Gewinnspiel mit Preisen im Wert von über 3.000 Euro.
Petra Fröhlich, Publishing Director Computec Games Group (Leitung pcaction.de): “Schon das euphorische User-Feedback im Beta-Betrieb hat gezeigt: Hier entsteht die wahrscheinlich coolste Gaming-Community der Welt. Redaktion und Technik haben einen tollen Job gemacht.”
Heute abend wird jedenfalls gefeiert. PCAction released und die Klausur in theoretischer Informatik gemeistert, die besser gar nicht hätte laufen können. Alles was mich das letzte halbe Jahr in Beschlag genommen hat, fällt an einem einzigen Tag von mir ab – und das auch noch an einem Freitag den 13. .
Früher konnte man alte Bücher nicht mehr lesen weil sie ausgebleichten, zerflettert wurden oder nass wurden. Heutzutage muss man auch schon schauen, dass man noch die richtigen Reader für seine Dateien bekommt – ansonsten hat man ein paar wertlose Bytes die niemandem nutzen. In unserem Studiengang haben sich schon einige alte Dokumente in abstrusen Formaten über die altehrwürdige Vorlesung der theoretischen Informatik angesammelt. Mit meinem aktuellen OpenOffice bin ich da schon fast machtlos. Ob wir dem fortschreitenden Verfall der digitalen Archivierungskultur wohl entgegnen können? Bei PDF kann das nicht passieren. Wenn die Version des Readers um einiges älter ist als die Version des Dokuments wird es einfach nicht angezeigt.
Manchmal, wenn ich nicht ganz so gut drauf bin, spiele ich hin und wieder mit dem Gedanken mir wieder Gentoo zu installieren. Da wird man dann plötzlich wieder vor so viele Herausforderungen gestellt und vor allem kann man sich über so viele Kleinigkeiten (vor allem die guten zyklischen Abhängigkeiten) aufregen, dass die eigenen kleinen Problemchen des Alltags ins Hintertreffen geraten. Ja, dass war eine schöne Zeit.
Unter Ubuntu kein Problem.
Es müssen 13,0MB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 48,3MB Plattenplatz freigegeben.
Filme nach Bestsellern (Herr der Ringe), Spiele (Max Payne) oder Serien (kommender A-Team Film) werden nie wirkliche Erfolge werden.
Der geneigte Zuschauer erwartet von dem Film aufgrund der eigenen Erwartungen zu viel. Und so werden von der Filmindustrie jedes Jahr Millarden von Erwartungen enttäuscht, jedem seine eigenen.
Wirklich gute Filme sind doch nur diejenigen die einfach so, ohne Background der konsumierenden Massen, auftauchen. Entweder durch ein unbekanntes Buch (Fear and Loathing, Fight Club) oder einfach aus der Feder eines genialen Menschen erfunden werden (Star Wars).
Man muss sich vollkommen auf etwas einlassen können, sich vom Regiseur einfach nur eine Geschichte erzählen lassen. Denn die meisten Konsumenten verderben sich selbst den Spaß.
Irgendwie war ich naiv, als ich meinen Blog angefangen habe. Wahrscheinlich hielt ich mich selbst für so eine großartige Person, dass es nur ein Erfolg werden kann, wenn ich von mir erzähle. Schaut man allerdings objektiv auf die ganze Sache, gibt es nur eine Minderheit die mich wirklich kennt, und die Interesse an Berichterstattung über lokale Festivitäten hat. Auch möchte nicht nicht (mehr) jedes kleine Detail von meinem Studienalltag erzählen.
Es existiert generell eine riesige Lücke dazwischen wie die Zielgruppe einer Website, in meinem Fall meinem Blog, wirklich ist und wie man sie gerne hätte. Kein Witz. Man stellt sich das so schön vor: Ich bin witzig und smart, jeder empfiehlt mich weiter. Ein gewisser Zug von Größenwahnsinn wird mir sicher jeder geneigte Leser bestätigen. Doch in Wahrheit kommen 70% meiner Seitenaufrufe von Suchmaschinen. Und das halt über Berichte über mein System oder die Studiengebühren, was meine engen Freunde kein Stück interessiert.
Dies ist aber auch ein Problem von größeren Seiten. Oft wird die Zielgruppe mit einem gewissen Wunschdenken festgelegt. Deshalb floppen auch im Prinzip richtig geniale Ideen. Einfach weil man bei einem Web 2.0 Dienst z.b. nicht beachtet das die blinde Masse einfach nur konsumiert und nicht produziert. 90% des Contents einer Website kommen von 10% der User. Grob gesagt.
Aber ich schweife ab. Ich weiß nicht genau, ob das jetzt das Ende meines Blogs ist. Jedenfalls das Ende meines Blogs, wie er zum Teil war. Ich werde nicht mehr über jedes Spiel berichten, das ich mir gekauft habe, nicht mehr von meinem Studienalltag berichten und nicht jedes kleine Linux Problemchen erörtern. Eine kleine Anmerkung aber sei mir noch erlaubt, so zum Abschied: Heute kam mein Vertrag für das Praxissemester im IBM Forschungszentrum Böblingen – yay
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Ich will definitiv weiterhin publishen, Texte schreiben. Einfach nur weil ich schreiben will. Aber in welche Richtung es sich entwickeln wird ist noch ungewiss. Jedenfalls werden die Beiträge mehr von mir und nicht über mich (oder meine materiellen Güter) sein.
Endlich ist die diesjährige Homepage für das Boarstream-Open Air fertig. Grafisch ist wie immer alles Tip-Top von Marci selbst umgesetzt worden. Ich war für alles andere, was man nicht so direkt sehen kann, zuständig: Code, Server & Support. Das Lineup gefällt mir persönlich zwar noch nicht so, aber man will ja trotzdem die lokale Szene unterstützen!
Die Kalenderwoche an sich herauszufinden geht recht leicht in PHP mit
date(”W”);
Eine Formel um einen Unix-Timestamp vom Start der Kalenderwoche zu erstellen war schon etwas schwerer.
kalenderwochenstart_timestamp = timestamp von jahr + (dauer einer woche* ( nummer_kalenderwoche – 1)) – (wochentag vom 1.1. des aktuellen Jahres * dauer von einem tag) + dauer von einem tag;
Inzwischen scheint es auch in Heilbronn angekommen zu sein. Speziell für diesen Zweck gibt es jetzt ein Antragsformular.
Darin heißt es:
Hiermit beantrage ich die Befreiung von der Studiengebühr, weil ich die Voraussetzungen nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 LHGebG erfülle. Ich habe zwei oder mehr Geschwister, von denen keines eine Befreiung nach der Geschwisterregelung an einer Hochschule in Baden-Württemberg in Anspruch nimmt.
Desweiteren:
Ich versichere hiermit, dass mindestens zwei meiner Geschwister keine Befreiung nach dieser Vorschrift (Geschwisterregelung) an einer anderen Hochschule in Baden-Württemberg für das beantragte Semester in Anspruch nehmen. Falls eines der o.g. Geschwister eine Befreiung beantragt, teile ich dies unverzüglich mit. Mir ist bewusst, dass ich mich durch Zurückhalten und Verschweigen von Informationen sowie durch unrichtige Angaben strafbar mache.
Nachweise:
Witzig finde ich vor allem den hervorgehobenen Part. Passt ja wunderbar dazu, dass dafür anscheinend noch keine einheitliche Regelung gefunden wurde.
So, die Geschichte geht weiter. Auch die Uni Konstanz hat die Änderung heute bestätigt.
Da es etwas kompliziert ist, die Verteilung dieser 6 Semester auf die Geschwister später nachzuweisen und es viele möglichen Szenarien gibt, scheinen die Geburtsurkunden für den Nachweis nicht auszureichen. Deswegen wird im Januar noch über eine einheitliche Nachweismethode entschieden. Damit es keine Verwirrung gibt, werden die Studenten erst danach umfangreich informiert.
(Quelle)
§ 6 Abs. 1 Nr. 2 LHGebG, diese kryptischen Zeichen mag ich seit heute sehr. Denn..
Im Landeshochschulgebührengesetz von Baden-Württemberg gibt es zum Sommersemester, um genau zu sein ab 01.03.09 eine Änderung. Bisher heißt es im Gesetzestext, dass man 2 Geschwister braucht, die momentan auch noch Gebühren bezahlen oder für 6 Semester bezahlt haben. Ab dem kommenden Semester reicht es einfach 2 Geschwister zu haben, die noch nicht von der Vergünstigung gebrauch machen. Soll einfach heißen, zwei Geschwister die nicht von den Studiengebühren befreit sind. Einfach so, nur zwei Geschwister. Im Gesetzestext ist zumindest keine weitere Einschränkung gegeben.
..die zwei oder mehr Geschwister haben, von denen zwei keine Befreiung nach dieser Vorschrift in Anspruch nehmen oder genommen haben; wurde ein Studierender für weniger als sechs Semester nach dieser Vorschrift befreit, kann die verbleibende Semesterzahl von einem anderen Geschwister in Anspruch genommen werden.
(Quelle: Landtag BW, via Lostinspace)
Diese Regelung gilt Baden-Württemberg. Ist aber anscheinend noch nicht zu allen Hochschulen durchgedrungen. Das ist echt schön. So spare ich bare 1000 Euro für die letzten 2 Semester in denen ich Studiengebühren zahlen müsste. Das lindert den Schmerz über die verlorenen ZWEITAUSEND EURO für die jeder einzelne von uns noch nichts bekommen hat. Aber im kommenden Praxissemester wären sie sowieso entfallen wegen dem Praktikum.
Ich hoffe, dass ich hiermit noch den einen oder anderen Studenten erreiche, von dem ich weiß, dass er meinen Blog ließt.
Part 2: Uni Konstanz hat es bestätigt
Part 3: Meine Hochschule Heilbronn hat es auch bestätigt und bietet ein Formular an.
sudo mv /usr/bin/thunar /usr/bin/thunar.default
sudo ln -s /usr/bin/nautilus /usr/bin/thunar
Wieder ein großartiger Beitrag in der Reihe “Warum Linux ruled”. Bin ja im Moment XFCE-User. Aber Thunar ist mir einfach zu Lowcost..
Ich wünsche allen meinen Lesern frohe Weihnachten!
Nachdem ich mich letzte Woche schon mit einer neuen Matratze und einem Bürostuhl beschenkt habe, sowie am Wochenende auch noch das neue Sonic Unleashed kam, habe ich heute noch einen großen Fang gemacht. Der niedrige Pfund-Kurs (1€ = 1 Pfund!) sowie hammermäßige Angebote von Amazon.co.uk (im Prinzip kostet kein PS3 Spiel mehr als ~30 Euro, die meisten um 20 €!) haben mich verleitet. Ich habe mir noch Fallout 3 (26€), Mirrors Edge (15€ !!) sowie Starwars – The Force Unleashed gegönnt. Alles in allem haben die 3 Spiele soviel gekostet wie ein einziges Spiel in Deutschland. Genügend Zockstoff fürs angehende Praxissemester, endlich keine Verpflichtungen mehr neben der Arbeitszeit
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Sonic ist übrigens richtig geil. Von den anderen Spielen berichte ich, wenn ich sie habe.



Wie rundet man auf 0.5er-Stellen genau in PHP?
Die Lösung ist sogar programmiersprachenunabhängig! Verdoppeln, runden ohne Nachkommastelle, durch 2 teilen!
.. tat ich mir leichter Scheme zu lernen als im Logistikmodul von SAP ERP durch zu steigen. Dabei war ich mir doch mit der Wahl der Vertiefung so sicher zu Anfang des Semesters
. Aber jetzt ist ja beides erst mal rum. Die Präsentation mit Benny war echt gelungen!
Wie ich gerade im Editorial der morgen erscheinenden iX lese, kehrt marquee zurück. Die Overflow-Eigenschaft wird um den marquee-Effekt erweitert. Theoretisch soll es nur bei mobilen Geräten Einsatz finden. Da bin ich ja mal gespannt wer sich so daran hält und von wem es implementiert wird.
Um es mit den Worten von Aaron zu sagen, der es mit den Worten von Amber Simmons sagt:
Center-aligned text in Comic Sans rules supreme